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GUROchan!
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masterchaos
2019/06/06
(Thu)
22:43:50
No.
16461
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▶
Ps: ich Schussel habe garnicht bemerkt, daß gurochan einen großen Teil der Geschichte abgeschnitten hat…
Der rest:
Brüstchen feste und gierig. Es wird nur ein kleiner Schnitt nötig sein, um sie von dem zarten Fleische zu trennen. Sie ist fast versucht ein Brüstchen roh zu probieren.
„Ist das wirklich nötig, um einen Braten zuzubereiten?“ Fragt Bocchi stöhnend.
Kalea massiert Ihre Schultern und Ihren Rücken. „Du wirst sehen, es wird sehr lecker schmecken, wenn wir den Braten zubereiten.“ Auch wenn diese Teile von Bocchis Körper ebenfalls süß sind und mit Sicherheit auch nicht schlecht schmecken werden. So sind es doch die langweiligsten Teile, Sie beeilt sich also, um schnell zu Ihren Hintern zu kommen.
Langsam wird es Bocchi zu verdächtig. Sie mag unschuldig sein, aber Selbst Sie bemerkt, dass Kalea die komplette Gewürzmischung verwendet. Da bleibt ja nichts für den Braten übrig! Sie fühlt sich sehr unwohl. Es fühlt sich nicht richtig an. Auch wenn es sich gut anfühlt… „Du planst nicht zufällig mich zu braten?“ Entwickelt sich eine komplett verrückte Idee in Ihren Kopf.
Kalea knetet gerade Bocchis Hintern. Ihr gefällt die neue Entwicklung in dem Rollenspiel. „Soll das der Moment sein, in welchen die Damsel in Distress , die Wahrheit erkennt?“ Sie hat eine bessere Idee: „Es ist viel lustiger, ein Ahnungsloses Mädchen zuzubereiten.“ Sie kneift Bocchis Hintern besonders feste: „Unsinn!“ Kichert Sie Hexenartig. „Ich würde doch niemals ein Mädchen braten.“
„Wie konnte Ich nur auf eine solche Idee kommen?“ Ist Bocchi sauer auf sich selbst. „Warum sollte man ein Mädchen essen wollen? Wenn Ich doch bloß wüsste, was Kannibalismus bedeutet… Hoffentlich ist Sie nicht sauer auf mich.“
Kalea setzt noch einen drauf, während Sie den Bereich um Bocchis Scheide würzt. „Ich würde niemals auf die Idee kommen, durch dieses Loch einen Spieß zu schieben und würde auch niemals einen sehr leckeren Bocchi Braten zubereiten.“
Bocchi lacht nervös: „Entschuldigung. Ich weiß auch nicht wie Ich auf die Idee komme.“ Sie hofft, dass Kalea Ihr verzeiht. Bestimm will sie nun nicht mehr Ihre Freundin sein.
Kalea behandelt noch schnell Bocchis Köpfchen mit Feuerschützenden Öl, damit Ihr Kopf nicht über dem Feuer beschädigt wird. Dabei fällt Ihr ein sehr lustiger Spruch für Ihre Rollenspiel ein: „Du bist echt ein böses Mädchen. Aber keine Sorge, Ich kenne schon eine sehr gute Bestrafung für dich.“ Sie spielt mit Ihren Haaren. Das wird Sie in Zukunft noch öfters tun, wenn alles funktioniert. „Die Strafe wird dir gefallen.“
Bocchis Welt zerbricht. „Ich habe es kaputt gemacht!“ Mit Tränen in den Augen Fragt Sie: „Willst Du nicht mehr meine Freundin werden?“
„Wie Kommst Du auf die Idee?“ Fragt Kalea überrascht. „Habe Ich etwas falsch gemacht?“ Sie verlässt den Rollenspielmodus und streichelt liebevoll über Ihr Haar: „Wir sind doch schon Freunde…“
Bocchi verliert das Bewusstsein, durch das schlagartige Glück was Sie erfährt…
Deswegen hört Sie nicht: „…Nur eine wahre Freundin, bietet sich selbst als Fleisch an.“
Kalea betrachtet Ihr nun friedlich schlafender kleiner Braten. „Wahrscheinlich ist Sie einfach etwas aufgeregt. Hoffentlich macht es Ihr nichts aus, wenn Ich Sie schonmal fessele.“ Sie dreht Bocchi auf Ihren Bauch, fixiert ein dickes Holzstück unter Ihrer Taille und schiebt Ihr Köpfchen leicht über die Tischkante, um Ihren Körper in die richtige Position zu bringen.
Es ist Schade das Bocchi ohnmächtig ist, Sie hätte das Rollenspiel gerne fortgeführt. Sie hätte sich gerne Ausreden dafür ausgedacht, Ihre Beine gespreizt an den Tisch zu fesseln. Außerdem hätte Sie gerne eine Reaktion von Ihr gehört. Denn Sie bindet die Seile extra eng, damit Bocchi sich nicht bewegen kann. Bocchi hätte es bestimmt auch gefallen zu sehen, was für niedliche Knoten Sie für Ihre Handgelenke benutzt.
Als Bocchi aufwacht ist Sie bereits komplett hilflos gefesselt. Sie ist etwas irritiert von Ihrem Zustand. Die Irritation verstärkt sich, als Sie spürt, wie Kalea etwas Feuchtes auf Ihrer Scheide aufträgt.
Kalea lässt sich viel Zeit beim Auftragen der Ananas Salbe. Sie möchte, dass es so erotisch wie möglich für Bocchi wird. Sie weiß, dass es sich besser anfühlt, wenn der Spieß ohne Probleme eintritt. Außerdem zögert Sie es auch etwas heraus, da Sie Angst hat etwas falsch zu machen. Sie würde es sich nie verzeihen, wenn Sie Bocchi beim durchspießen tötet. Sie hört erst auf, als Sie es schafft, dass Bocchi einen Orgasmus hat.
„Was machst Du da?“ Fragt Bocchi stark erregt durch die Behandlung.
„Endlich wach Schlafmütze?“ Fragt Kalea. „Ich hoffe es gefällt dir. Du bist nun endlich bereit für den Spieß.“
„Den Spieß?“ Der Spieß liegt so, dass Bocchi ihn sehen kann. Sie sieht also wie Kalea ihn aufhebt. Es macht trotzdem noch nicht klick.
„Immer noch in Rollenspiel Modus?“ Fragt Kalea angespannt. Sie würde gerne weiterspielen, aber Sie muss sich konzentrieren. Sie hat Ihrer Mutter und Ihren Vater 100-mal geholfen. Sie hat es 1000-mal trainiert. Doch es sieht plötzlich wie eine unmögliche Aufgabe aus, den Spieß richtig anzulegen. Es erscheint Ihr sogar gar unmöglich das Loch zu treffen.
„Rollenspiel?“ Fragt Bocchi nun sehr ängstlich. Tief in Ihren Inneren ahnt Sie das Unheil.
Ohne es zu wollen schnauzt Kalea Bocchi an. „Bitte sei ruhig! Das ist nicht so einfach!“ Sie fixiert Ihr Ziel an. Sie hat sich so oft vorgestellt, wie es sein wird dieses Loch zu füllen. Diesen süßen Lippen das zu geben, was sich Bocchi ersehnt. „Ich schaffe das!“ feuert Sie sich selbst an.
Bocchi sieht nicht, was hinter Ihr passiert. Es fühlt sich ewig lange an, bis Sie plötzlich spürt, dass ein bleistiftartiges Etwas in Ihre Scheide eindringt. Das bleistiftartige Etwas bleibt stehen und Sie spürt, dass Sie instinktiv feucht wird. Der Natur gegebene weibliche Instinkt setzt ein. Bocchi spürt einen Orgasmus als Sie feststellt, dass die Bleistiftspitze dicker ist, wie angenommen. Jetzt fühlt es sich eher wie eine überraschend spitze Kerze an… Nein das stimmt auch nicht. Es wird noch dicker und dicker. Es schmerzt leicht, wie Ihre Scheide gespreizt wird… Vielleicht eher sowas wie ein Bambusstab. Die Erregung macht es Ihr schwer, sich zu konzentrieren…
Die Spitze ist schonmal drin und Sie hat Bocchi nicht dabei verletzt. Innerlich feiert Kalea diesen kleinen Erfolg. „Der schwerste Teil kommt noch.“ Erinnert Sie sich selbst. Sie schiebt den Spieß nur weniger Zentimeter weiter. Vorsichtig, dreht und richtet Sie den Spieß neu aus, um sicher zu gehen, dass die Linie noch stimmt. „Es scheint Ihr sehr viel spaß zu machen.“ Ermutigt Sie sich selbst mit der Tatsache, dass Bocchi laut stöhnt.
Bocchi versucht immer noch herauszufinden, was Kalea hinter Ihr macht. Sie weiß, dass es nicht Kaleas Hand oder Finger sind. Der spitze Gegenstand ist viel zu dick, viel zu hart und definitiv zu lang. Und es wird immer länger. Sie findet das Gefühl beängstigend. Es gefällt Ihr nicht… Doch Ihr Körper sendet Ihr andere Signale und vernebelt Ihren Verstand. Außerdem ist Kalea Ihre Freundin. Sie hat keinen Grund dazu Angst zu haben…
„Alles Okay?“ Fragt Kalea nach. Sie ist noch nicht weit gekommen. Sie sollte jetzt die Gebärmutter erreicht haben. Allerdings fühlt Sie sich nun deutlich sicherer. Da Bocchi sich so unglaublich glücklich anhört.
„Es fühlt sich gut an…“ Stöhnt Bocchi. Ihre Angst wächst. Sie würde gerne Fragen, was Kalea hinter Ihr macht. Aber Ihr Verstand ergibt sich dem schönen Gefühl. Dieses überwältigen Gefühl, dass Ihr einredet, dass Sie gerade Ihre Aufgabe als Mädchen erfüllt. Ihr Verstand versucht Ihr zu sagen, dass etwas nicht stimmt. Ihre Angst sagt Ihr, dass der Gegenstand viel zu tief eindringt. Doch Ihre Scheide akzeptiert den Gegenstand, ohne sich zu wehren. In Ihren benebelten Kopf setzen sich langsam die Puzzleteile zusammen, als der Gegenstand noch tiefer eindringt. Die Tatsache, dass sie keinen Braten gesehen hat… Die Tatsache, dass Kalea Sie gewürzt hat… Die Tatsache, dass Kalea Sie kleiner Braten nennt… Die Bedeutung des Wortes Kannibalismus. Sie spürt einen leichten druck in Ihren Bauch. So Schemenhaft wie Schmetterlinge in Bauch.
„Es wird gleich kurz etwas wehtun.“ Warnt Kalea Bocchi vor. Sie spürt ein Hindernis und weiß, dass dies der Point auf no Return ist. Sie weiß, dass dies für Sie beide gilt. Sobald Sie den Spieß noch weiterhinein schiebt, ist Bocchi nur noch Fleisch am Spieß. Sobald Sie den Spieß weiterschiebt, kann Sie den Winkel nicht mehr verändern. Wenn Sie etwas falsch macht, wird Sie Bocchi töten. Sie nimmt sich so viel Zeit wie Sie braucht. Dreht und richtet den Spieß aus. Dabei versichert Sie Bocchi: „Doch keine Sorge. Es ist nur ein kurzer Schmerz. Dein weiblicher Instinkt wird ihn schnell verdrängen.“
„Schmerzen?“ Die Puzzleteile haben Sich fast zusammengefügt, während Bocchis Körper eine Pause von der Erregung bekommt.
„Keine sorge kleiner Braten. Ich werde es nicht vermasseln!“ Verspricht Kalea. Sie muss das schaffen! Der Anblick ihres schüchternen kleinen Bratens, der den Mut hatte, den Spieß zu reiten, füllt Sie mit Selbstvertrauen. Sie wird Bocchi in den leckeren Braten verwandeln, der Sie immer sein wollte!
Endlich macht es klick in Bocchis Kopf. Bilder von Uhreinwohner, welche Mädchen über einem Feuer braten strömen In Ihren Kopf. All die Anspielungen und Warnungen von Nako die Sie überhört hat, ergeben nun Sinn. „ICH BIN DER BRATEN? Kalea ist meine Freundin… Warum sollte sie…“ Es macht noch einmal klick. Sie erinnert sich an all die Gespräche, welche Sie mit Kalea geführt hat. Nun versteht Sie, dass Sie es selbst war, die Kalea darum gebeten hat, dass zu tun… Sie durchschaut es zu spät auch wenn Sie noch versucht zu schreien: „Warte Stooooppppppppppppppp…“ spürt Sie bereits wie der Spieß in Ihren Bauch hineinstößt. Ihre Stimme versagt…
„Geschafft“ Strahlt Kalea. Es ist zwar noch nicht 100% sicher. Doch Sie hat ein gutes Gefühl, dass Sie den richtigen Winkel gefunden hat. Zärtlich Streichelt Sie Bocchis Bein. „Das schlimmste hast Du hinter dir. Entspannt dich. Du hast deine Bestimmung erfüllt kleiner Braten.“
Bocchis Schmerzen werden von neuen Orgasmen verdrängt, die entstehen als Kalea den Spieß tiefer hineinschiebt. „Bitte höre auf! Bitte ich will kein Braten werden! Ich will nur deine Freundin sein! Bitte esse mich nicht! Bitte ziehe es wiederheraus!“ Will Sie schreien. Doch Sie ist nicht in der Lage zu sprechen. Zu tief ist Sie davon geschockt, dass Kalea dabei ist, Sie aufzuspießen.
Kalea macht nun gute Fortschritte. Gefühlvoll gleitet der Spieß durch Bocchis Bauch. Alles verläuft nach Plan. Doch eine kritische Stelle in Bocchis Körper liegt noch vor Ihr, welche über Leben und Tot… beziehungsweiße den verfrühten Tot von Bocchie entscheiden könnte: Der Bereich unter Bocchis Brüstchen.
„Bitte höre auf…“ Wird Bocchis Atmung immer hektischer. Sie spürt förmlich wie Ihr Herz gegen Ihren Brustkorb hämmert. Sie spürt die tödliche Stange bereits unter Ihren Brüsten und Sie spürt des Kalea weiter macht und nicht plant abzubrechen. Der einzige Trost, den Sie hat, ist, dass es nicht wehtut. Die Stange fühlt sich merkwürdig und fremdartig an. Aber Ihr Körper versucht Ihr einzureden, dass dies genau der Ort ist, wo die Stange hingehört.
„Wir haben es geschafft!“ verkündet Kalea. Sie hat es geschafft. Sie hat weder Bocchis Lunge noch Ihr Herz getroffen. Der Rest ist ein Kinderspiel. Sie schiebt den Spieß bis zum Eingang von Bocchis Hals und fragt: „Willst Du noch etwas sagen kleiner Braten?“
„Ich will das nicht!“ Schafft Bocchi es endlich es auszusprechen. Ihr Verstand verweigert es die Erkenntnis anzunehmen, dass es so spät ist. „Bitte ziehen Ihn wieder hinaus.“
Kalea lacht laut: „Dummerchen, dass ist bereit zu spät.“ Sie hat schon oft gesehen, dass Mädchen in letzten Moment einen Rückzieher machen möchten. Allerdings weiß Sie auch, dass dies nur ein natürlicher Überlebensinstinkt ist der einsetzt. Sie meint das nicht wirklich ernst. Erbarmungslos schiebt Sie den Spieß in Ihren Hals.
Bocchi macht alle Phase der Akzeptanz durch, als Ihre Stimme durch die Stange in Ihren Hals geraubt wird.
Verleugnung: „Es ist nur ein Scherz. Es ist nicht echt! Sie wird es herausziehen! Ich werde nicht sterben! Ich werde noch viele Freunde finden…“
Der Spieß erreicht das Ende Ihres Halses.
Zorn: „Es ist alles Kai schuld! Wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass Ich Freunde haben will! Ich wollte gar keine Freunde haben! Es ist alles nur diese blöde Wette schuld!“
Der Spieß dringt in Ihren Mund Rachen ein.
Verhandeln: „Es ist noch nicht zu spät. Sie darf meine Brüste essen. Doch man kann den Rest mit Sicherheit retten…“
Sie spürt, wie der Spieß Ihren Mund aufspannt.
Depression: „Es ist alles vorbei. Ich hätte für immer einsam bleiben sollen. Ein Mädchen wie Ich hatte nie Freunde verdient…“
Sie sieht, wie Die Spitze immer weiter vor Ihren Augen in die ferne wächst. Die Spitze, welche in Ihrer Scheide eingedrungen ist und unleugbar durch Ihren ganzen Körper reicht. Sie bemerkt das Sie trotzdem Atmen kann…
Akzeptanz: „Ich bin ein Braten. Hoffentlich schmecke Ich zumindest gut…“
„Du siehst wunderschön aus.“ Streichelt Kalea über Die Spitze des Spießes. „Genau so wie Bocchi immer aussehen sollte.“ Es ist der schönste Anblick, den Sie je gesehen hat. Bocchis großen Augen, Ihr weit ausgedehnter Mund der den Spieß umwickelt, Ihre durcheinander geratenen braunen Haare, Ihr verschwitzter und hektisch atmender Körper und natürlich Ihre feuchten und niedlichen anderen Lippen welche den Spieß akzeptiert haben.
Bocchi akzeptiert, dass dies Ihr Ende ist. Es erschreckt Sie nicht mehr, als Kalea den zweiten kürzeren Spieß in Ihren Hintern rammt. Es erschreckt Sie nicht, als Sie spürt wie Ihre Beine an den Spieß gefesselt werden. Noch weniger erschreckt Sie sich, als Sie sieht wie Ihre Hände vor Sie gefesselt werden… Sie möchte weinen. Doch Sie akzeptiert, dass Sie nun ein Spießbraten ist…
Kalea dreht Ihr ordentlich fixierten kleinen Spießbraten auf den Rücken. Sie muss den Braten noch füllen, bevor Sie ihn über den Kohlen platzieren kann. „Nicht aufregen. Das könnte sich kurz unangenehm anfühlen.“ Untertreibt Sie, als Sie ein Messer in Ihren Bauch rammt.
Bocchi würde sich beschweren… Wenn sie könnte. Es tut zwar nicht so sehr weh, wie es sollte. Doch es fühlt sich fürchterlich an, wie Kalea Sie öffnet und anscheinend irgendwelche unwichtigen Dinge aus Ihr entfernt. Es fällt Ihr schwer dieses Gefühl zu begreifen. Sie spürt wie der Spieß sich in Ihren Körper bewegt. Sie kann den ganzen verlauf der Bambusstange spüren. Ihr Blick für Details scheint auch geschärft wurden zu sein. Sie erkennt einen der Schmetterlinge vor sich, den Sie selbst auf die Stange gemalt hatte.
Kalea weiß nicht was in Bocchis Köpfchen vor geht. Doch Sie ist sich sicher, dass Sie wahrscheinlich gerade sehr glücklich ist. Sie nimmt die Schüssel mit Bocchis Bratenfüllung in die Hand und beginnt den Inhalt in Ihren Braten zu verteilen. Sie macht sich einen Spaß daraus, mit der Stange zu spielen, welche ebenfalls in Bocchis Bauch ruht.
Bocchis Körper kribbelt, als Sie spürt wie die Stange immer wieder minimal bewegt wird. Sie kann sich nicht dagegen erwehren, dass es sich immer noch gut anfühlt, zu Fleisch zu werden… Auch wenn dies nie Ihr Wunsch war. Etwas unangenehm ist der schwere Früchtemix, welcher in Ihren Inneren verteilt wird. Kalea füllt sie wie ein Truthahn… „Anscheinend betrachtet Sie mich noch nicht einmal mehr als Mensch…“ würde Bocchi seufzen, wenn es Ihr möglich wäre.
Es ist schwer die komplette Füllung in Bocchis Bauch hinein zu bekommen. Kalea muss ganz schön pressen und drücken, um auch den letzten Rest in Ihr hinein zu bekommen.
Bocchi wird schwindelig, als der Spieß immer wieder ruckartig bewegt und gedreht wird. Sie mag das Gefühl nicht. Es fühlt sich falsch an, wie Ihr Inneres immer mehr gefüllt wird. Das schlimmste daran aufgespießt zu sein, ist es. Dass Sie alles ertragen muss was Ihr unangenehm ist. Sie kann noch nicht einmal ohnmächtig werden, da der Spieß stärker wie jeder Kaffee wirkt.
Der letzte Rest von der Füllung verschwindet in Bocchis Bauch. Mit effizienten Stichen und geübt näht Kalea den kleinen Braten zu. „Jetzt siehst Du wirklich perfekt aus. Entschuldigung das Du warten musstes. Freust Du dich schon auf das Feuer?“
Bocchi fühlt etwas hass auf Kalea. Es ist gemein. Sie weiß ganz genau, dass Sie nicht antworten kann…
Kalea wartet auf keine Antwort. Ohne Probleme hebt Sie den kleinen Braten samt Spieß hoch. Bocchi ist gefüllt mit Spieß und Füllung zwar deutlich schwerer wie vorher. Doch Sie ist immer noch nicht zu schwer für Kalea.
Das Gefühl In Ihren Körper wird kurz etwas schwächer, als Kalea Sie zur Feuerstelle trägt. Dafür wird die Angst von Bocchi wieder stärker. Sie kann nur sehen, was sich vor Ihr Befindet und dieser Blick wird durch die Spitze des Spießes noch eingeschränkt. Doch trotzdem kann Sie das Feuer in Ihren Augenwinkel sehen. Sie will nicht über dem Feuer platziert werden…
Kalea würde Ihre Angst wohl selbst ignorieren, wenn Sie wüsste was in Bocchis Kopf vorgeht. Ohne viel Mühe befestigt Sie den Spießbraten an den dafür vorgesehenen Halterungen. Bocchi hängt nun mit Ihren Bäuchen über den Feuer.
Es ist unbeschreiblich wie sich die Stange anfühlt, als Bocchis Gewicht nur noch auf Ihr lastet. Es sind zu viele Gefühle auf einmal. Sie wird mit einer Hitze konfrontiert, die Sie kaum ertragen kann. Es ist viel zu heiß… es brennt! Es brennt! Sie fühlt sich, als würde Sie verbrennen. Der schwere starke Druck der Stange auf Ihre Scheide und Ihren Mund ist auch unangenehm… Aber alles wird von der Hitze übertroffen.
Kalea muss nicht sehen wie Ihr kleiner Bocchi Braten zusammenzuckt und sich windet. Sie weiß, dass es anfangs sehr schmerzhaft für ein Fleischmädchen ist. Es wird nicht lange dauern, da wird Sie sich daran gewöhnen. Bis dahin wird es eine kleine Folter für Bocchi sein. Das ist einer der Preise, die man zahlt, wenn man den Spieß reiten will. Allerdings kennt Kalea einen Trick, mit dem Sie Ihr helfen kann: Indem Sie Ihren Braten mit kühlender Soße bedeckt.
Bocchi spürt wahre Agony, die Hitze ist unerträglich. Tränen laufen von Ihrem Gesicht… Alles was Sie tun kann, ist es die Masken vor den Spieß anzustarren, während Ihr Körper brennt… Dann spürt Sie den kühlen Pinsel, der über Ihre brennende Haut streicht. Ein wundervoller liebevoller befreiender Pinsel der Ihre Füße und Beine abkühlt. Der Pinsel ist der beste Freund, den Sie in diesen Augenblick hat.
Kalea wird später etwas gründlicher vorgehen. Bocchi ist für Sie zwar nur noch Fleisch. Trotzdem ist es Ihr jetzt erstmal wichtiger das leiden Ihrer ehemaligen Freundin zu lindern. Sie arbeitet zügig Ihre Beine ab und streichelt Ihre Scheide auch nur kurz, damit Sie mit Flüssigkeit bedeckt wird. Sie hört ein leichtes Stöhnen von Bocchi und weiß, dass es trotzdem seine Wirkung erzielt. In diesen Zustand fühlt sich jede kleine Reizung 100-mal intensiver an. Zumindest hat Mama es ihr so erzählt.
Bocchi kann es nicht sehen oder hören: Das Knistern des Feuers übertönt jedes Geräusch. Doch Sie erkennt das die schönen kühlenden Pinsel Striche von Kalea stammen müssen… Kalea ist Ihre Freundin. Sie erkennt das an diesen herrlichen kalten Geschenken.
Es gibt noch einen weiteren Trick, mit dem Kalea helfen kann. Sie kann den Spieß drehen. Da Sie einen Analogen Spieß benutzt, kann Sie es jedoch nicht gleichzeitig mit dem auftragen der Soße tun. Sie muss also kurz den Pinsel auf Seite legen um Ihren Braten um 180° zu drehen. Ohne zu zögern beginnt Sie die Ihren Bauch und Ihre Brüstchen zu bedecken, die Sie vorher noch nicht erreichen konnte.
Plötzlich und unerwartet steht Bocchis Welt Kopf. Es ist immer noch sehr heiß. Doch die Behandlung mit dem Pinsel trägt erste Früchte. Sie schafft es, sich auf die schönen Gefühle zu konzentrieren. Zum Beispiel das Kribbeln in Ihrer Scheide. Oder das liebkosen des Pinsels auf Ihren Brustwarzen…
Nun da Bocchis Körper komplett bedeckt ist, kann Kalea sich darauf konzentrieren Sie langsam zu drehen. Ihr Ziel ist es für jede 360° Grad Drehung auf zwei Minute zu erstregen. Das sollte das Ideale Tempo sein, damit die Hitze sich gleichmäßig auf das Fleisch verteilt.
Nun steht Bocchis Welt nicht mehr Kopf, stattdessen dreht Sie sich. Die schmerzen der Hitze scheinen nun endgültig zu verfliegen. Stattdessen spürt Sie, dass der Spieß in Ihren Inneren etwas wärmer wird. Wenn auch nicht viel wärmer. Sie versucht das beste aus der Situation zu machen. Die Erregung durch den Spieß, macht alles erträglicher.
Kalea genießt es ihren Braten zu beobachten. Bocchi sieht sehr friedlich aus. Sie würde gerne wissen was Sie gerade denkt. Doch das kann Sie nur erfahren, wenn Sie es irgendwann selbst ausprobiert.
5 Umdrehungen zählt Bocchi mit. Sie hat nicht viel zu tun. Die Masken kennt Sie bereits auswendig und ansonsten kann Sie nicht viel sehen. Das Highlight sind Wolken, die Sie manchmal erspähen kann, wenn Sie mit den Rücken zuerst über dem Feuer hängt. Es ist wohl nicht die schlimmste Art und Weiße, auf die man sterben kann, doch es ist etwas eintönig…
Kalea unterbricht das rotieren, um Sie mit mehr Soße zu bedecken. Diesmal nimmt Sie sich mehr Zeit…
Bocchi spürt mehrere Orgasmen, während Ihre Scheide mit dem Pinsel bestrichen wird. Es ist eine sehr angenehme Abwechslung zu den ansonsten monotonen Drehungen. Sie kann gar nicht glauben wie intensiv sich ein Pinsel anfühlen kann.
Die Geräusche die Bocchi von sich gibt, erwärmen Kalea Herz. Es gibt nichts Schöneres als das quieken eines glücklichen Bratens. Sie lässt sich viel Zeit und spielt so gut es geht mit allen erogenen Zonen des kleinen Bratens. Doch Sie denkt auch daran, dass Sie Ihre Mahlzeit ist. Also übertreibt Sie es nicht. Relativ zeitig, konzentriert Sie sich wieder darauf, Bocchie zu drehen…
40 Umdrehungen sind es nun… glaub Bocchi es fällt Ihr langsam schwer, sich die zahlen zu merken. Ihre Wahrnehmung lässt langsam nach. Lediglich das Streicheln des Pinsels nimmt Sie noch klar wahr. Es gibt ein neuer Sinn, der sich erst seit einer weile meldet. Sie riecht etwas Leckeres. Verrückter weiße gelingt es Ihr nicht mehr zu erkennen, was Sie riecht. Generell beginnt Sie zu vergessen, was mit Ihr passiert. In einigen Augenblicken vergisst Sie sogar, dass Sie über einem Feuer rotiert… In anderen vergisst Sie ihren Namen. „ Hitori Bocchi…“ Muss Sie sich selbst daran erinnern.
Ein unglaublicher Appetit erregender Duft liegt in der Luft. Bocchis Haut ist inzwischen rötlich Brown. Der Braten muss noch eine Weile über dem Feuer rotieren. Doch Kalea hat endlich Zeit dafür, den Tisch zuende zu decken. Bocchi wird wahrscheinlich nicht bemerken, dass Sie weg ist…
Viele Umdrehungen… Bocchi hat die Augen geöffnet. Sie erkennt jedoch nur noch die Spitze des Spießes. „Was passiert mit mir… Kai wo bin Ich…“ Sie erinnert sich nicht mehr daran wie Sie in diese Situation geraten ist. Das einzig was Sie wahrnimmt ist ein lautes Knistern, ein sehr schöner Geruch, eine starke Erregung und eine wohlige Wärme…
„Beindruckend.“ Lächelt Kalea. Bocchi brät bereits eine ganze Weile. Ihr Fleisch nimmt langsam einen richtig schönen ton an. Trotzdem scheint Sie noch an Leben zu sein. Sie zeigt zwar nicht mehr viele Reaktionen. Doch Sie reagiert noch darauf, wenn Sie Ihren Körper mit Soße bedeckt.
Nicht viel später…
„Ich rieche etwas Leckeres. Seid Ihr schon fertig?“ betritt Nako den Garten. Kaleas Mutter hatte Sie rein gelassen. Der Anblick, den Sie da erblickt schockt Sie, auch wenn Sie nicht so sehr überrascht ist, wie sie überrascht sein sollte.
„Nako…“ Bocchi ist kaum mehr am Leben. Doch trotzdem gelingt es Ihr Nakos Stimme wahrzunehmen. Ein Hoffnungsschimmer, den Sie schon lange vergessen hatte, schießt in Ihren Kopf. „Sie wird mich retten…“
„Du kommst genau richtig.“ Begrüßt Kalea Sie aufgeregt. „Bocchi dürfte jeden Moment von uns gehen.“
Nako hat furchtbare Schuldgefühle. Sie hat es geahnt und hat es nicht aufgehalten. An liebsten würde Sie Kalea anschreien. Doch Sie weiß, dass es für Bocchi zu spät ist. Sie will nicht, dass Sie mit den gewissen stirbt, dass Ihre Freunde unglücklich sind. Sie geht So nah an Bocchi ran, wie das Feuer es zulässt… Sie riecht köstlich. Dann flüstert Sie in Ihr Ohr: „Du bist die beste Freundin, die man sich vorstellen kann. Ich freue mich schon darauf dich zu essen.“
Bocchi ist glücklich. Das wissen, dass Ihre Freunde glücklich sind, tröstet über alle Ihre Ängste hinweg und verdrängt die Hoffnung nach Rettung. Die folgenden Augenblicke bis zu ihren endgültigen Tot fühlen sich wie eine wunderschöne Ewigkeit an. Obwohl nur weniger reale Sekunden vergehen.
„Das scheint es gewesen zu sein.“ Liegt etwas Traurigkeit in Kaleas Stimme, obwohl Sie sich darauf freut Bocchi zu essen. „Willst Du mir helfen?“
Nako schluckt Ihre Wut über sich selbst runter. „Gerne…“
Kalea und Bocchie sind nun Freunde!
Familie Iniki und Nako sitzen gemeinsam am Gartentisch. In der Mitte thront Bocchi angerichtet als würde Sie schlafen. Nur das Sie viel leckerer Aussieht wie jedes schlafende Mädchen.
Kalea ist die Gastgeberin. Stolz schneidet Sie die Ersten Stücke von Ihren Braten ab. Ein Stück Ihrer Schulter für Ihre Mutter. Ein Stück Ihres Beines für Ihren Vater. Ein Brüstchen für sich selbst und das Filet für Nako. Bocchie hätte sich bestimmt gewünscht das Nako es ist. Auch wenn Kalea eifersüchtig darauf ist.
Nako beobachtet traurig, wie Kaleas Eltern bereits kleine Stücke von Bocchi verschlingen. Hungrig aber auch angewidert betrachtet Sie das Stück was Ihr serviert wird… Sie ist sich nicht sicher, ob Sie es essen will…
„Du bist noch viel leckerer wie Ich es mir erträumt habe.“ Knappert Kalea an Ihren Stück herum. Sie versucht es zu genießen. Es fällt nicht schwer. Bocchi hat wirklich alles gegeben, um der leckerste Braten auf Erden zu werden.
Nako sieht, wie Kaleas Eltern sich bereits nachnehmen. Letztendlich überwindet Sie sich dazu Ihr Stück zu essen… Dann überwindet Sie sich dazu, nach einem Nachschlag zu fragen… Dann überwindet Sie sich dazu ein Stück von Bocchis Hintern zu probieren… Dann ist Sie etwas traurig, dass Kalea auch Bocchis zweites Brüstchen für sich sichert.
Epilog:
Es wurde ein großes Festessen. Kalea und Nako werden sich für immer an Bocchi erinnern. Als die beste und leckerste Freundin die Sie je hatten.
Kalea wird es sehr einfach fallen, sich zu erinnern, da Bocchis Kopf über Ihren Bettchen hängt. An manchen Tagen spielt Sie mit Ihren kleinen Braten, um sich daran zu erinnern, dass Sie ihr Erster Braten war und dass Sie nie wieder etwas Besseres gegessen hat. Selbst an den Tag, als Sie sich selbst dazu entschieden hat den Spieß zu reiten, sprach Sie sich selbst Mut zu, indem Sie ihre Trophäe streichelte.
Nako machte sich noch lange Schuldgefühle. Trotzdem ging Sie in die Lehre bei Kalea. Sie lernte wie man Mädchen zubereitet und wurde das erstmal Ihren Ruf als gefährliches Mädchen gerecht. Sie war diejenige welche später Kalea zubereitet hat und viel später probierte Sie es letztendlich selbst aus…
Das Geschäft von Kaleas Vater blühte. Irgendwann ging ihn der Platz für neue Tattoos aus. Er lebte ein erfülltes Kannibalen Leben.
Kaleas Mutter ließ sich nur wenig später von Kalea zubereiten und wurde Ihr zweites Tattoo. Sie schmeckte nicht so lecker wie Bocchie. Doch Sie wäre mit Sicherheit trotzdem stolz auf das Ergebnis gewesen.
Bocchis Knochen landeten in den Haus Müll und Ihr Kopf wurde noch etwas länger in Kalea Familie herum gereicht, selbst nachdem Kalea Weg war. Allerdings sollte Bocchi dies niemals erfahren!
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