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Das Geständnis
Anonimus
2019/06/09
(Sun)
13:36:02
No.
16472
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▶
Das Geständnis
Nackt wurde sie im Keller des Polizei-Gebäudes an eine Säule gebunden, die Beine mit ihrer frisch rasierten Votze weit gespreizt. Dann gingen sie wieder und schlossen die schalldicht gepolsterten Türen.
Sie sah sich um - und erstarrte vor Schreck: Regale voller Einmachgläser, gefüllt mit abgeschnittenen Brüsten, Schamlippen, Penissen und Hoden - alle in mehr oder weniger zerstörtem Zustand. Die gekachelten Wände und der Boden mit frischem Blut bespritzt. Links von ihr hingen Fotos von unvorstellbarer Grausamkeit. Hier eines, auf dem eine junge Frau zu sehen war, an der linken Brustseite baumelte eine blutige Fleischmasse, offensichtlich mit einem Hammer systematisch zermalmt. Daneben ein Bild eines bis zum Bauch gehäuteten Gliedes, die Eichel gevierteilt und die aus dem geöffneten Sack heraushängenden Hoden mit vielen langen Nadeln durchbohrt. Auf dem nächsten Foto wurde einer etwa 16-jährigen das rechte kleine, zierliche Tittchen abgetrennt, während das linke nur noch aus dünnen Streifen bestand. Ihr Vötzchen fehlte ganz. Auf einem anderen Foto wurden gerade einer die großen, schweren Hängetitten abgehäutet. Gleich daneben ein Bild einer gutaussehenden, ca. 45-jährigen, die vermutlich übergroßen Brüste zwischen zwei schweren Steinquadern, die ihr das Fleisch auf etwa 5 mm zusammen gedrückt haben. Ringsum an den Seiten quollen Tittenteile heraus, die nicht mehr unter die Steine passten.
Jetzt wusste sie, was ihr bevorstand!
Und trotzdem, trotz ihrer furchtbaren Angst, fühlte sie, wie ihre Votze langsam zu kochen anfing und sich ihre Warzen aufrichteten!
Plötzlich ging die Tür auf und ein riesiger nackter Mann kam herein. über seinen Kopf hatte er eine Kapuze mit Augenschlitzen gestülpt, sein steifer Penis, ein wahres Ungetüm, schwang bei jedem Schritt hin und her.
Ohne ein Wort zu sagen, stellte er ein Tonbandgerät auf und öffnete seinen Koffer, den er mitgebracht hatte. Sie schrie auf, als sie die ganzen Folterinstrumente sah.
"Also, du kannst dir einiges ersparen, wenn du gleich redest - und reden wirst du, das ist sicher." Dabei nahm er ihre rechte Brust und tastete sie fast zärtlich ab. "Schöne Titten! Und diese dicken Drüsen! Tu mir den Gefallen und lass' dir Zeit mit dem Reden!" Er zog ihre Schamlippen auseinander, drückte ihr sein Ungetüm ins Loch und machte ein paar Fickstöße: "Hmm - dachte ich es mir doch! Die Bilder und meine Sammlung haben dich geil gemacht! Na, dann will ich dich nicht enttäuschen." Er stellte sich rechts von ihr, nahm ein Messer mit einer wohl 50 cm langen, rasiermesserscharfen Klinge und hielt es ihr an den unteren Brustansatz. "Also, was ist jetzt?" Sie brachte vor Angst kein Wort hervor, sie schüttelte nur verneinend ihren Kopf. Ein langsamer, erster Schnitt ließ sie beinahe aufschreien. "Na?" Wieder ein Kopfschütteln, ein neuer Schnitt. Jetzt schrie sie vor Schmerzen. Sie spürte, wie die Klinge die äußere Fettschicht teilte und in eine Milchdrüse drang. "Na?" Und wieder ihr Kopfschütteln. Genussvoll und dabei onanierend säbelte er tiefer, immer unterbrochen von einem kurzen "Na?" und ihrem verneinenden Kopfschütteln. Ihr Schreien ging in Kreischen und Röcheln über.
Als er zur Abwechslung ihren Kitzler ausglühte, brach sie zusammen. Sie redete wie ein Buch. Ihre blutüberströmte Titte baumelte zu 3/4 abgetrennt hin und her.
Nach 10 Minuten hatte sie alles gesagt.
"So, das hätten wir! Hat doch Spaß gemacht, nicht wahr? Oh, noch was - dein Euter passt sehr gut in meine Sammlung!"
Ein Schnitt und ihre rechte Brust viel abgetrennt herab und klatschte auf die dreckigen Fließen.
Sie konnte es nicht fassen - aber sie wand sich in einem riesigen Orgasmus.
Post number
No.
16472
Board
Literature
Reason
Optional. Describe what's wrong with it.
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