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Karlo
Anonimus
2019/06/09
(Sun)
15:39:50
No.
16473
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▶
Karlo
Ich liebe ihn, er ist mein Ein und Alles!
Er beschützt mich und er liebt mich. er liebt mich so, wie ich bin und wie ich es will.
Meine fetten Titten gieren nach seiner Behandlung.
So wie heute:
Wir machten ein paar Tage Urlaub in unserer Hütte am Meer. Wir tobten durch den Sand und durch die Dünen. Die Wärme der Sonne, mein leichtes Kleid, meine nasse, duftende Votze erregten ihn immer mehr. Immer wieder ließ ich mein rechtes Euter aus dem Kleid fallen. Er schnappte sofort danach, aber ich entzog es ihm immer wieder. Zwischendurch griff ich ihm an seinen Sack und seinen haarigen Lustbringer, der steif abstand und triefte vor Nässe.
Er knurrte und wollte mich jedes mal wieder umstoßen. „ Nein, Karlo, nicht hier. Wir könnten doch überrascht werden!" Dabei dachte ich auch an meine linke Brust, die noch unter Verbänden war. Eigentlich wollte ich ihn nicht an mein Gesäuge lassen, zumindest nicht, bevor das linke voll verheilt war. Aber der Gedanke daran, was er damit gemacht hatte, ließ mich so geil werden, dass ich hinter der nächsten Sanddüne mein rechtes Euter aus dem Kleid holte und ihm ängstlich, aber doch kochend vor Geilheit hinhielt.
Er sprang mich knurrend an und fasste meine ganze rechte Titte und biss zu. Seine Zähne gruben sich tief in mein Gesäuge. Links und rechts von seinem Maul quoll mein Tittenfett heraus. Die ersten Schmerzensschreie konnte ich noch stöhnend unterdrücken. Ich ließ mich in den Sand fallen, zog mein Kleid hoch spreizte die Beine und half ihm, seinen haarigen Hundeschwanz in meine juckend Votze zu vergraben.
Wie ein Berserker fickte er mein juckendes Votzenfleisch… und biss mein Euter…und fickte…und schleuderte knurrend meine Titte hin und her…Blut quoll hervor und spritzte durch das Schütteln nach links und rechts in den Sand…er ließ los und biss wieder in mein fettes Euter…und fickte…fickte…fickte! Ich schrie meine Schmerzen und meine Geilheit heraus. Mir war es jetzt vollkommen gleichgültig ob mich jemand so antreffen könnte. Eine Orgasmuswelle nach der anderen ließ mich bald kreischen. Für meine Votze viel zu schnell spritzte er mir seinen Saft ins Loch…ein letzter krampfartiger Biss, der mich gellend aufschreien ließ und auch mir den ersehnten letzten Orgasmus brachte.
Vorsichtig zog ich ihm mein Gesäuge aus dem Maul…oh, wie sah das aus! Tiefe, offene Wunden, die Warze hing halb abgebissen baumelnd herab.
Als ich die Wunden die besonders tief aussahen näher untersuchte, dabei mit meinem Zeigefinger darin bohrte, konnte ich drei Finger durch meine Brust schieben, sodass sie auf der anderen Seite wieder heraus kamen… allerdings blutverschmiert! Der Anblick machte mich wieder so geil, dass ich die Finger meiner linken Hand in die Wunden steckte, darin herum bohrte und wühlte und mit meiner rechten mich zu einem neuen Orgasmus fingerte.
Endlich matt und zufrieden ging ich Heim, die Brust heraushängend, blutverschmiert und fast schon als zerfetzt zu bezeichnen, das Kleid blutbesudelt. Ein Glück, dass uns niemand begegnete, er wäre entsetzt gewesen!
Daheim wusch ich alles mit Alkohol - was mir einen neuen Orgasmus bescherte - und verband sie, damit alles gut verheilt und mein Schatz was zum Beißen hat!
Post number
No.
16473
Board
Literature
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