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stefand
2019/06/09
(Sun)
20:17:21
No.
16479
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]
▶
Und noch eine, hab ich vor Jahren Geschrieben, Ich poste sie hier mal ohne sie nochmal probezulesen….:)
—
Das kleine Meerjungfrauenfilet
Es war einmal eine keine Meerjungfrau, die hatte wohl zuviel Disney
gesehen, denn sie traeumte davon, eines Tages einmal einen Prinzen zu heiraten.
Eines Tages erblickte sie ein grosses Segelschiff und dachte bei sich:
"Das muss sicher einem Prinzen gehoeren".
Neugierig schwamm sie zum Schiff und rief: "Hallo, ihr da oben,
habt ihr zufaellig einen Prinzen an Bord?"
Die Matrosen des Schiffes sahen ins Meer herab und erblickten die Meerjungfrau.
"Wow, eine Meerjungfrau!"
"Und was fuer eine Suesse!"
"Die sollen eine Delikatesse sein"
"Lasst sie uns einfangen, ich hol' ein Netz…"
"Wartet, lasst mich ruhig machen, ihr werdet sehen, wir werden unserern
Spass haben."
Der das gesagt hatte war der Steuermann. Er rief zur Reeling herab:
"Was moechtest du denn vom Prinzen?"
"Ich moechte ihn heiraten! Ich bin auch schon alt genug, seht mal,
ich habe auch schon richtig grosse Brueste!"
"Ja, die sind sehr huebsch. Wie es der Zufall so will, sind wir vom Prinzen mit dem
Auftrag losgeschickt worden, eine Meerjungfrau zu finden, damit er sie heiraten kann."
"Das ist ja toll! Ich melde mich freiwillig!"
"Dann komm an Bord, damit wir dich zu ihm bringen koennen!"
Die Matrosen liessen einen grossen Bottich an einem Seil
ins Wasser und die Meerjungfrau stieg ein.
Als sie an Bord gezogen worden war, konnten die Matrosen kaum ihr
Lachen zurueckhalten, ueber die naive Meerjungfrau, die ihnen so einfach
auf den Leim gegengen war.
Waehrend der Steuermann Marinella, so hiess die Kleine, an Bord begruesste
und sie zu ihrer Entscheidung beglueckwuenschte, tauschten die Matrosen
untereinander schon die besten Nixenrezepte aus.
"Wir entschuldigen uns fuer diese unpassende Umgebung, aber
leider haben wir derzeit keinen angemessenen Platz fuer eine
zukuenftige Prinzessin." sagte der Steuermann, als die Matrosen
Marinella mitsammt ihrem Bottich in der Speisekammer deponierten.
"Das…das ist schon Ok." sagte Marina und betrachtete zweifelnd die
toten Fische und den gepoekelten Fisch um sie herum, waehrend ein
Matrose auf ihr Fass "Frische Meerjungfrau" schrieb.
Wieder auf Deck fingen die Matrosen an, zu diskutieren.
"Hmmm endlich wieder mal was leckeres zu essen."
"Ich denke, wir sollten sie fritieren."
"Wir machen Fischsuppe aus ihr"
"Nein, mit Gemuese in Alufolie wickeln und dann ab in den Ofen mit ihr."
"Ich meine wir sollten die Kleine in der Pfanne anbraten."
"Da fuerchte ich aber, dass meine Pfannen etwas zu klein sind."
Da sprang der Schiffsunge auf und rief: "Wie koennt ihr nur alle
so grausam sein, daran zu denken, die arme, suesse Meerjungfrau zu essen.
Sie vertraut euch einfach so, und ihr missbraucht ihr Vertrauen, nur um eure
Mägen zu fülllen. Dabei ist sie doch so ein zerbrechliches Geschöpf…"
"… und ein leckeres.", unterbrach ihn der Schiffskoch,"Unser Romantiker wieder einmal.
Wenn du mal in unserem Alter bist, dann wirst du lernen, dich nicht in jedes
dahergelaufene Weibsbild zu verlieben. Meerjungfrauen gehoeren in den
Kochtopf und basta. So eine Nixe kann dir nicht viel geben, es sei denn,
sie liegt gebraten auf deinem Teller, du wirst schon sehen."
"Wie dem auch sei, wir sollten sie gleich morgen schlachten, ich habe jezt schon
einen Riesenappetit auf die Kleine."
"Nur nichts ueberstuerzen," sagte der Steuermann, "ich denke wir werden noch ne
Menge Spass haben mit dieser Nixe!".
Und waehrend in ihrem Fass in der Speisekammer Marinella von ihrem
Prinzen traeumte, stritten sich oben die Matrosen noch lang ueber ihre
Zubereitung.
—-
Am naechsten Morgen wachte Marinella auf, als der fette Schifskoch sich an ihren
Bruesten herumfummelte. "Nicht schlecht, gar nicht schlecht" murmelte er.
"Was soll das, lass das bitte!" rief Marinella.
"Aber, aber," sagte da der Steuermann, der gerade die Speisekammer betrat,"Er tut nur seine
Pflicht. Wenn wir dem Prinzen schon eine Meerjungfrau als Braut bringen,
dann muss sie auch seinem Wuenschen entsprechen. Dieser Mann ist ein
Kenner der weiblichen und fischigen Anatomie und er hat daher vom
Prinzen den Auftrag, eventuelle Heiratskandidatinnen vorher
zu pruefen."
Der Koch nahm also Marinella, legte sie auf seine Waage und
las sichtlich zufriedendas Gewicht ab. Anschliessend legte er sie vor
sich auf den Tisch und pruefte sorgfaeltig ihren Bauchspeck und die
Festigkeit ihrer Brueste. Waerend der Koch genuesslich jede Stelle
von Marinellas Koerper befuehlte, fragte der Steuermann:
"Marinella, hattest du eigentlich schon einmal Erfahrung mit Mennern gehabt?"
"Maenner, nein, hatte ich nicht."
"Hmmm, schade! Schiffskoch, wirf sie wieder ins Meer, es hat keinen Zweck mit ihr."
"Nein, wartet bitte, warum ist das so wichtig, ich will doch nur meinen Prinzen!", rief Marinella.
"Warum das so wichtig ist? Du willst doch in der Lage sein, den Prinzen
gluecklich zu machen! Oder willst du, dass er sich Maetressen nimmt?"
"N-Nein. Aber was soll ich denn machen. Bitte, ich tu auch alles was ihr sagt."
"Hmm, na ja, vielleicht reicht es ja aus, wenn du wenigstens auf dieser
Fahrt noch soviel Erfahrung sammelst wie moeglich.". sagte der Steuermann nund oeffnete
seine Hose.
"Aber…"
"Nun zier dich nicht so, am besten, du lernst erst mal, wie man Maennern einen blaest.
Mach jetzt schoen den Mund auf."
"Abe…Gngh…"
Im Nu hatte er ihr den Mund gestopft.
"So ists recht, benutz deine Zunge, ja….tiefer…."
Er griff nach ihren Haaren, und rammte mit einem Ruck seinen Schwanz tief in
Marinellas Hals.
"Gut, dass ich Kiemen habe,"dachte Marinella,"sonst müsste ich jetzt ersticken…"
[Anmerkung des Autors: Ja ich weiss, Fische koennen nur im Wasser durch ihre Kiemen atmen,
aber wen kuemmerts….]
Ploetzlich spuerte sie, wie der Koch ihren Schwanz anhob.
"He ich hab was gefunden…"
Kurz darauf spuerte sie auch schon, wie sich etwas sehr grosses hartes in
ihre intimste Stelle bohrte.
"Wusste gar nicht, dass Fische auch ne Moese haben", sagte der Koch.
"Klar, irgendwie muessen sie sich ja vermehren." antwortete der Steuermann.
Die kleine Meerjungfrau dachte bei sich:
"Autsch, das tut weh….das werde ich meinem Prinzen erzaehlen,
dann wird er euch bestrafen….Aber was, wenn er recht hat,
vielleicht ist es wirklich, was der Prinz will, vielleicht muss ich
wirklich besser werden in solchen Dingen. Auf jedem Fall muss ich
mein bestes geben, damit sie mich nicht einfach wieder von Schiff
werfen …. auch wenn sie noch so brutal sind und stinken …."
Und so fuegte sich unsere kleine Meerjungfrau, und tat ihr bestes,
selbst als die ganze Mannschaft des Schiffes vor der Speisekammer anstand.
"Was machst du denn hier", sagte ein Matrose zum Schiffsjungen, der vor ihm in der
Schlange stand, "ich denke, du hast dich in die Kleine verliebt."
"Ja, gerade deshalb moechte doch zu gerne auch einmal mit ihr…"
"Red keinen Quatsch, wir vergewaltigen das dumme Stueck Fisch, das ist dir hoffentlich klar.
Meinst du etwa, das macht ihr Spass?
Das hab ich gern, erst recht scheinheillig tun, von wegen 'Tut ihr nicht weh',
und dann gleich vorne dabei sein, wenns drum geht, seinen Spass mit ihr zu haben."
Und so hatten die Matrosen noch lange ihren Spass mit Marinella, und
je mehr Spass sie mit ihr hatten, umso groesser wuchs ihr Appetit auf
schoene, saftige Fischfilets…….
Eines Morgens wurde Marinella in ihrem Fass aprupt aus ihren Traeumen vom Prinzen geweckt.
"Ich habe eine tolle Nachricht fuer dich, Marinella, du sollst Beine bekommen, damit du an
Land laufen kannst."
"Das ist ja toll, wie bei Disney!
"Ja, nur muessen wir dir vorher deinen Fischschanz abnehmen."
"A…abnehmen…?"
"Ja, aber das geht ganz schnell, ich denke es wird kaum wehtun."
sagte der Koch, hob Marinella aus dem Bottich, legte sie unsanft auf seinen von
mit Fischblut und Schuppen verklebten Tisch und nahm sein groesstes Messer.
"Www…was, ihr wollt meinen Schwanz einfach abschneiden?!!?
Und was passiert dann mit ihm…"
"Mach jetzt keine Zicken und hoer auf zu zappeln!
Wir essen dein kleines Schwaenzchen zum Abendessen.
Ist doch besser, als wenn wir ihn wegwerfen, so haben alle was davon."
"Ee ..essen!?! Aber….was, wenn mich der Prinz doch nicht will,
und ich wieder ins Meer will?"
"Wenn du solche Zicken machst, wir der dich wohl kaum wollen. Bleib jetzt
gefaelligst hier liegen und halt still!"
Mit der einen Hand hielt der Koch Marinas Schwanzende, waehrend er mit dem Messer
die beste Schnittstelle abschaetzte.
Ploetzlich sprang die Tuer auf und der Schiffsjunge sturerzte herein.
"Stop, hoer sofort auf, lasst sie in Ruhe…"
Skltschhnk.
Zu Spaet. Mit einem Ruck hatte der Koch Marinas Schwanz vom Rumpf abgetrennt und
hielt ihn nun triumpfierend hoch.
"Na wenn das kein Prachtexemplar von Fischschwanz ist."
Der Schiffsjunge konnte nur noch traurig auf das schauen, was von der kleinen
Meerjungfrau uebrig war: Der Rumpf eines jungen Maedchens, der aprupt, auf Hoehe des
Hinterns mit einer blutigen, ovalen Schnittflaeche endete.
Marinellas Rumpf wurde einfach zur Seite geschoben, waehrend ihr Schwanz zuberietet wurde.
Die Schuppen wurden entfernt, er wurde in Mehl gewaelzt, und schliesslich mit Schwung in
eine grosse Pfanne mit heissem Fett befoerdert.
"Und …aehh…. wann bekomme ich nun meine Beine?"
"Ach die," sagte der Koch,"ich denke, die kriegst du, wenn wir an Land sind. Aber
lieg hier nicht einfach nur so faul herum. Hier, schael erstmal diese
Kartoffeln, die sind die Beilage.
Und dann kannst du mir vielleicht einen blasen, bis dein Unterteil durch ist."
———–
Der Duft von lecker gebratenem Fisch durchdrang das ganze Schiff.
"Hmmm, die kleine Marinella macht sich gut."
"Ja, ich werde sie vermissen. Wird aber andererseits auch Zeit, dass sie auf den Teller kommt."
"Ja, mein Schwanz sagt, es ist schade um die Kleine, aber mein Magen, sagt, es wird Zeit,
dass wir sie essen."
"Ich glaube sie bleibt uns sogar noch ein bischen erhalten, der Koch wollte heute erstmal
nur ihren Schwanz braten."
"Na da bin ich ja mal gespannt."
———
Als sich die Matrosen im Speiseraum versammelten, stand schon eine
Platte mit lecker dampfendem Fischschwanz auf der Mitte des
Tisches. An einem Ende des Tisches hatten sie Marinella
plaziert. Man koennte fast meinen, dies waere eine nette Geste,
damit die kleine Meerjungfrau auch einmal etwas anderes zu essen
bekaeme als die ueblichen Essensreste, die man ihr vorsetzte.
Aber es war wohl doch eher, um etwas Unterhaltung zu haben,
und sich ueber sie zu amuesieren, waehrend
sie verzweifelt zusehen musste, wie der Koch mit einem grossen
Messer eine leckere Scheibe nach der anderen von ihrem ehemaligen
Unterleib schnitt.
Die erste und damit groesste Scheibe erhielt natuerlich der Kapitaen, die
zweite der Steuermann, dem man dieses leckere Mahl zu verdanken hatte.
So ging es weiter, auch Marinella bekam eine, zugegebenermassen
recht klein geratene, Scheibe ihres Schwanzes.
Der Schiffsjunge bekam schliesslich lediglich die Flosse am unteren Schwanzende,
die eigentlich nur aus Haut und Graeten bestand.
Sofort stuerzten sich alle auf ihre Portionen.
Nur Marinella stocherte schockiert in dem herum, was sie kaum noch als ehemalige
Scheibe ihres Koerpers erkennen konnte.
"Hmmm, vorzueglich!" sagte schliesslich einer der Matrosen aus dem allgemeinen
Schmatzen heraus,"Sag mal, Marinella, hast du eigentlich Schwestern…?"
Nachdem man Marinellas Schwanz verspeisst hatte sank ihr Glaube, daran, dass
sie eines Tages den Prinzen heiraten wuerde, rapide ab. Nachdem man ihr
unzaehlige Schwaenze bis in den Hals gerammt hatte, sie literweise Sperma
schlucken musste und sie anschliessend einfach in eine Ecke der Speisekammer
auf einen Haufen von getrocknetem Fisch geworfen wurde, konnte sie
einfach nicht mehr so recht an die guten Absichten dieser Maenner
glauben. Dennoch keimte eine gewisse Hoffnung in ihr auf, als
der Koch kam und ihr berichtete, sie wuerden nun bald im Hafen ankommen und sie
solle ihm nun helfen, einen Festbraten fuer die Ankunft vorzubereiten.
Waeherend er sie aufrecht hinsetzte, sagte er:
"Hier, nimm dieses Gemuese, schael es und schneid es klein, es
ist fuer die Fuellung."
"Und…aeh… was soll denn gefuellt werden? Ich sehe hier nur Fisch."
"Ich auch…. Aber warte nur ab, das soll eine ganz besondere Ueberraschung
fuer dich werden…."
Der Hoffnungsschimmer, den Mariella verspuert hatte verschwand wieder.
Bei der letzten Ueberraschung dieser Art hatte Marinella zusehen muessen, wie ihr Schwanz
in ein leckeres Fischgericht verwandelt und bis auf die Graeten verspeisst wurde.
Selbst die Naivitaet einer Meerjungfrau hat Grenzen, intuitiv wusste sie, dass sie wohl
der Festbraten sein wuerde. Dennoch hielt sie sich verzweifelt an jedem Strohalm fest.
"Es kann nicht sein," dachte sie, "ich kann nicht der Festbraten sein, dieser
Berg Gemuese wuerde doch niemals in mich hineinpassen."
Obwohl sie dieser Argumentation selber nicht so recht traute,
begann sie das Gemuese klein zu schneiden, waehrend der Koch grinsend begann,
eine grosse Kasserolle einzufetten.
"Sehr schoen machst du das…nein, den Apfel nicht, den brauche ich ganz…." sagte er,
und begann seine Messer zu wetzen.
Als Marinella fertig war, wusste sie schon, was kommen wuerde.
Der Koch nahm sie und legte sie vor sich auf den Tisch, auf dem sie auch schon ihren
Schwanz verloren hatte.
"Nun mein kleines Fischlein, bringen wirs zu Ende."
Marinella nickte resignierend und schloss die Augen. Der Koch setzte an, machte einen kurzen
Schnitt in die Tiefe und lies das Messer l鋘gs durch Bauch gleiten.
"Irgendwie tuts mir ja auch leid, " sagte er, waehrend er tief in Marinellas Bauch griff und
ihre Innereien herausholte,"du bist doch ein huebsches Ding, aber etwas,
was Flossen hat, kann ich einfach nur als Lebensmittel ansehen…."
Marinella hatte richtig vermutet, die Fuellung ging nicht vollstaendig in ihren Bauch,
Selbst mit der Haelfte der Fuellung hatte der Koch groesste Schwierigkeiten, Marinellas
Bauch wieder zuzunaehen.
Der Koch legte die weinende Marinella, die nun, ohne ihren Schwanz und ihre
Eingeweide, aber mit einer von ihr selbst angefertigten Gemuesefuellung bis zum
Platzen gestopft, wirklich nur noch wie ein leckerer Braten, und nicht wie eine
Meerjungfrau aussah, in die Kasserolle und plazierte die uebrige Fuellung um sie herum.
"Und jetzt kurz Aaaaa sagen"
"Aaaaaaanghh…."
Mit Schwung hatte der Koch den Apfel so tief in Marinellas Mund gesteckt, dass
sie dachte, ihr Kiefer wuerde brechen.
Nachdem sie eingefettet wurde, kam sie schliesslich in den vorgewaermten Ofen.
——-
"Das sieht koestlich aus!" sagte der Kapitaen, als die
knusprig gebraeunte Marinella in ihrer Kasserole dampfend auf der Mitte des
Tisches stand.
Gierig saebelte er sich mit dem Tranchiermesser eine grosse Scheibe von ihrer
Brust ab.
"Da stellt sich nur noch eine gewichtige Frage", sagte er schliesslich schmatzend,
"Trinkt man zu so einer Meerjungfrau Rotwein oder Weisswein?"
Post number
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