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    First
    [1]
    Last

    gibt es hier gar keine deutschsprachige Stories?
    Nur immer in Englisch?
    >>
    There's a great story called the Holocaust, lots of guro in it
    >>
    Bringing up the Holocaust like that is racist to Germans.
    >>
    Arschlöcher!
    >>
    Das Geständnis

    Nackt wurde sie im Keller des Polizei-Gebäudes an eine Säule gebunden, die Beine mit ihrer frisch rasierten Votze weit gespreizt. Dann gingen sie wieder und schlossen die schalldicht gepolsterten Türen.
    Sie sah sich um - und erstarrte vor Schreck: Regale voller Einmachgläser, gefüllt mit abgeschnittenen Brüsten, Schamlippen, Penissen und Hoden - alle in mehr oder weniger zerstörtem Zustand. Die gekachelten Wände und der Boden mit frischem Blut bespritzt. Links von ihr hingen Fotos von unvorstellbarer Grausamkeit. Hier eines, auf dem eine junge Frau zu sehen war, an der linken Brustseite baumelte eine blutige Fleischmasse, offensichtlich mit einem Hammer systematisch zermalmt. Daneben ein Bild eines bis zum Bauch gehäuteten Gliedes, die Eichel gevierteilt und die aus dem geöffneten Sack heraushängenden Hoden mit vielen langen Nadeln durchbohrt. Auf dem nächsten Foto wurde einer etwa 16-jährigen das rechte kleine, zierliche Tittchen abgetrennt, während das linke nur noch aus dünnen Streifen bestand. Ihr Vötzchen fehlte ganz. Auf einem anderen Foto wurden gerade einer die großen, schweren Hängetitten abgehäutet. Gleich daneben ein Bild einer gutaussehenden, ca. 45-jährigen, die vermutlich übergroßen Brüste zwischen zwei schweren Steinquadern, die ihr das Fleisch auf etwa 5 mm zusammen gedrückt haben. Ringsum an den Seiten quollen Tittenteile heraus, die nicht mehr unter die Steine passten.
    Jetzt wusste sie, was ihr bevorstand!
    Und trotzdem, trotz ihrer furchtbaren Angst, fühlte sie, wie ihre Votze langsam zu kochen anfing und sich ihre Warzen aufrichteten!
    Plötzlich ging die Tür auf und ein riesiger nackter Mann kam herein. über seinen Kopf hatte er eine Kapuze mit Augenschlitzen gestülpt, sein steifer Penis, ein wahres Ungetüm, schwang bei jedem Schritt hin und her.
    Ohne ein Wort zu sagen, stellte er ein Tonbandgerät auf und öffnete seinen Koffer, den er mitgebracht hatte. Sie schrie auf, als sie die ganzen Folterinstrumente sah.
    "Also, du kannst dir einiges ersparen, wenn du gleich redest - und reden wirst du, das ist sicher." Dabei nahm er ihre rechte Brust und tastete sie fast zärtlich ab. "Schöne Titten! Und diese dicken Drüsen! Tu mir den Gefallen und lass' dir Zeit mit dem Reden!" Er zog ihre Schamlippen auseinander, drückte ihr sein Ungetüm ins Loch und machte ein paar Fickstöße: "Hmm - dachte ich es mir doch! Die Bilder und meine Sammlung haben dich geil gemacht! Na, dann will ich dich nicht enttäuschen." Er stellte sich rechts von ihr, nahm ein Messer mit einer wohl 50 cm langen, rasiermesserscharfen Klinge und hielt es ihr an den unteren Brustansatz. "Also, was ist jetzt?" Sie brachte vor Angst kein Wort hervor, sie schüttelte nur verneinend ihren Kopf. Ein langsamer, erster Schnitt ließ sie beinahe aufschreien. "Na?" Wieder ein Kopfschütteln, ein neuer Schnitt. Jetzt schrie sie vor Schmerzen. Sie spürte, wie die Klinge die äußere Fettschicht teilte und in eine Milchdrüse drang. "Na?" Und wieder ihr Kopfschütteln. Genussvoll und dabei onanierend säbelte er tiefer, immer unterbrochen von einem kurzen "Na?" und ihrem verneinenden Kopfschütteln. Ihr Schreien ging in Kreischen und Röcheln über.
    Als er zur Abwechslung ihren Kitzler ausglühte, brach sie zusammen. Sie redete wie ein Buch. Ihre blutüberströmte Titte baumelte zu 3/4 abgetrennt hin und her.
    Nach 10 Minuten hatte sie alles gesagt.
    "So, das hätten wir! Hat doch Spaß gemacht, nicht wahr? Oh, noch was - dein Euter passt sehr gut in meine Sammlung!"
    Ein Schnitt und ihre rechte Brust viel abgetrennt herab und klatschte auf die dreckigen Fließen.
    Sie konnte es nicht fassen - aber sie wand sich in einem riesigen Orgasmus.
    >>
    Karlo

    Ich liebe ihn, er ist mein Ein und Alles!

    Er beschützt mich und er liebt mich. er liebt mich so, wie ich bin und wie ich es will.

    Meine fetten Titten gieren nach seiner Behandlung.

    So wie heute:

    Wir machten ein paar Tage Urlaub in unserer Hütte am Meer. Wir tobten durch den Sand und durch die Dünen. Die Wärme der Sonne, mein leichtes Kleid, meine nasse, duftende Votze erregten ihn immer mehr. Immer wieder ließ ich mein rechtes Euter aus dem Kleid fallen. Er schnappte sofort danach, aber ich entzog es ihm immer wieder. Zwischendurch griff ich ihm an seinen Sack und seinen haarigen Lustbringer, der steif abstand und triefte vor Nässe.

    Er knurrte und wollte mich jedes mal wieder umstoßen. „ Nein, Karlo, nicht hier. Wir könnten doch überrascht werden!" Dabei dachte ich auch an meine linke Brust, die noch unter Verbänden war. Eigentlich wollte ich ihn nicht an mein Gesäuge lassen, zumindest nicht, bevor das linke voll verheilt war. Aber der Gedanke daran, was er damit gemacht hatte, ließ mich so geil werden, dass ich hinter der nächsten Sanddüne mein rechtes Euter aus dem Kleid holte und ihm ängstlich, aber doch kochend vor Geilheit hinhielt.

    Er sprang mich knurrend an und fasste meine ganze rechte Titte und biss zu. Seine Zähne gruben sich tief in mein Gesäuge. Links und rechts von seinem Maul quoll mein Tittenfett heraus. Die ersten Schmerzensschreie konnte ich noch stöhnend unterdrücken. Ich ließ mich in den Sand fallen, zog mein Kleid hoch spreizte die Beine und half ihm, seinen haarigen Hundeschwanz in meine juckend Votze zu vergraben.

    Wie ein Berserker fickte er mein juckendes Votzenfleisch… und biss mein Euter…und fickte…und schleuderte knurrend meine Titte hin und her…Blut quoll hervor und spritzte durch das Schütteln nach links und rechts in den Sand…er ließ los und biss wieder in mein fettes Euter…und fickte…fickte…fickte! Ich schrie meine Schmerzen und meine Geilheit heraus. Mir war es jetzt vollkommen gleichgültig ob mich jemand so antreffen könnte. Eine Orgasmuswelle nach der anderen ließ mich bald kreischen. Für meine Votze viel zu schnell spritzte er mir seinen Saft ins Loch…ein letzter krampfartiger Biss, der mich gellend aufschreien ließ und auch mir den ersehnten letzten Orgasmus brachte.

    Vorsichtig zog ich ihm mein Gesäuge aus dem Maul…oh, wie sah das aus! Tiefe, offene Wunden, die Warze hing halb abgebissen baumelnd herab.

    Als ich die Wunden die besonders tief aussahen näher untersuchte, dabei mit meinem Zeigefinger darin bohrte, konnte ich drei Finger durch meine Brust schieben, sodass sie auf der anderen Seite wieder heraus kamen… allerdings blutverschmiert! Der Anblick machte mich wieder so geil, dass ich die Finger meiner linken Hand in die Wunden steckte, darin herum bohrte und wühlte und mit meiner rechten mich zu einem neuen Orgasmus fingerte.

    Endlich matt und zufrieden ging ich Heim, die Brust heraushängend, blutverschmiert und fast schon als zerfetzt zu bezeichnen, das Kleid blutbesudelt. Ein Glück, dass uns niemand begegnete, er wäre entsetzt gewesen!

    Daheim wusch ich alles mit Alkohol - was mir einen neuen Orgasmus bescherte - und verband sie, damit alles gut verheilt und mein Schatz was zum Beißen hat!
    >>
    >>16411
    Its not exactly racist, but very stupid….

    To lighten up the thread i will also post something i wrote long time ago.
    >>
    Melanies Schicksal

    Melanie befand sich in einer verzweifelten Lage. Haendler hatten
    sie gefangen und
    an einen Stamm Kannibalen verkauft. Sie hatten ein gutes Suemmchen
    fuer Melanie bezahlt, da sie als Braten fuer ihr bevorstehendes
    Fest mehr als willkommen war.

    Am Morgen des grossen Festes kamen zwei grosse Kuechengehilfen sie
    abzuholen.
    Das wars dann, dachte Melanie. Ihr zierlicher, kleiner Koerper
    wuerde bald lecker duftend
    und knusprig die Festtafel der Kannibalen zieren.
    Von Melanie wuerde schon bald nur noch ein Haufen abgenagter
    Knochen und die Erinnerung an einen leckeren Festbraten bleiben.
    Schon jetzt sahen die Kannibalen in Melanie nicht mehr das suesse,
    schwarzhaarige Maedchen, sondern das Festmal auf das
    sie alle so lange gewartet hatten. Ihre wohlgeformten Bueste waren
    nichts anderes als eine Extraportion Fleisch
    und ihr Hintern zwei Schinken, die nur darauf warteten,
    zubereitet zu werden.
    Nein, dachte Melanie, dass darf nicht sein, ich bin nicht euer
    Festessen, ich bin ein fuehlender Mensch, so darf es nicht enden.
    Wuetend wehrte sie sich gegen den Griff der
    beiden Kuechengehilfen. Als denen das zu dumm wurde, hohlte der
    eine mit seiner Keule
    aus und gab ihr einen Schlag auf den Kopf.

    Als Melanie wieder zu sich kam, befand sie sich mitten in einem
    grossen Steinofen.
    Die Hitze musste sie geweckt haben, denn es begann gerade ziemlich
    heiss zu werden.
    Melanie befand sich, sehr geschmackvoll arrangiert, wie sie zugeben
    musste, auf Knien und Ellbogen mitten in einer grossen Pfanne,
    um sich herum Fruechte und Gemuese angeordnet.
    In ihrem Mund ein Apfel und in ihrem
    Hintern, was sie nicht sah, sondern nur spueren konnte, eine grosse
    Karotte. Ihre langen schwarzen Haare waren
    nach hinten gebunden, damit sie nicht in die Sosse hingen. Melanies
    Koerper war mit Oel
    und Kraeutern eingerieben, die bereits anfingen, ein angenehmes
    Aroma zu verbreiten.

    Melanie begann schon, sich mit ihrem Schicksal als Festbraten
    abzufinden, da bemerkte sie, dass ihre Fesseln sehr locker gebunden
    waren. Der Koch dachte wohl nicht, dass das
    der Braten noch einmal zu Bewusstsein kommen wuerde und hatte ihre
    Haende und Fuesse nur deshalb zusammengebunden,
    damit der Leckerbissen im Ofen nicht verrutschte.

    Fieberhaft machte sie sich daran ihre Fesseln zu loesen, waehrend
    die Hitze anfing
    unertraeglich zu werden. Schliesslich hatte Melanie es geschafft.
    Vorsichtig lugte sie aus dem nach vorne offfenen Steinofen.
    Keiner der Kannibalen achtete in diesem Momment auf
    den Ofen. Alle waren schmatzend beschaeftigt, so etwas
    wie eine Vorspeise, zu Essen. Es ähnelte irgendwei der hierzulande
    gebräuchlichen Blutwurst, waehrend der Haeuptling etwas vor sich hatte, das
    wie ein grosses Stueck Leber aussah.
    Melanie war nicht besonders an den Ernaehrungsgewohnheiten der
    Kannibalen interessiert, viel eher war sie in diesem Momment darauf
    aus, nicht Teil davon zu werden. Daher beeilte sie sich,
    den unbeobachteten Momment auszunutzen und sich so
    schnell wie moeglich aus dem Staub zu machen.

    Melanie rannte so schnell ihre Fuesse trugen. Schweiss und Oel
    rannen ihren Koerper herunter. Als sie nicht mehr konnte hielt sie,
    an einen Baum gelehnt an.
    Das ging zu einfach, dachte sie. Warum ist mir niemand gefolgt?
    Und wieso fuehlt sich das Laufen so komisch an? Liegt es daran,
    dass mein Koerper fast gebraten worden waere?
    Melanie sah an ihrem Koerper herunter und erschauderte: Ihr Bauch
    war seltsam gewoelbt.
    In der Mitte vom Nabel bis fast zu ihrer Möse war ein Schnitt, der
    mit groben Stichen
    vernaeht war. Melanie setzte sich schaudernd zu Boden und trennte
    zitternd einen Teil der Naht auf:
    Tatsaechlich, all ihre nicht lebenswichtigen inneren Organe fehlten!
    Stattdessen war ihre Bauchhoehle bis zum platzen mit
    kleingeschnittenem Gemuese angefuellt, das nun aus ihr
    herausquoll. Sie hatten sie ausgenommen und gefuellt wie eine
    Weihnachtsgans!
    Die Vorspeisse, die die Kannibalen zu sich nahmen waren Melanies
    Innereien. Aus ihren Därmen hatten sie Wuerste gemacht! Gefuellte Melanie
    heatte schlieslich die Hauptspeisse werden sollen.
    Das war das Ende! Kein Arzt der Welt koennte sie jetzt noch retten können,
    ohne Innereien wuerde sie nicht lange ueberleben.

    ————-

    Der Haeutling war gerade mit Melanies Leber fertg, als er das
    Hauptgericht resignierend ins Dorf zuruecktrotten sah.
    'Hmm, raus aus dem Ofen war die Kleine noch schneller. Ihre
    Begeisterung hat wohl sehr abgenommen, als sie gemerkt hat, dass
    sie was wichtiges vergessen hat….Aber so ein
    kleiner Lauf vor dem Essen ist gut fuer die Figur und auesserst
    appetitanregend.'
    Grinsend half ihr der Koch auf den Zubereitungstisch. Melanie legte
    sich seufzend auf den Ruecken, damit er ihren Bauch wieder
    auffuellen und richtig zunaehen konnte. Anschleissend
    nahm sie wieder in der Mitte ihrer Pfanne Platz, oeffnete den Mund
    fuer den Apfel, und liess
    sich von den Gehilfen zum Ofen tragen.
    Bevor sie in den Ofen geschoben wurde warf sie dem Haeuptling noch
    einen letzten Blick zu. Dieser sass zurueckgelehnt auf seinem
    Thron und laechelte sie an. Melanie warf ihm
    ein verzweifeltes Laecheln zurueck und verschwand im Ofen, um nach
    etlichen Stunden
    knusprig gebacken wieder herausgeholt zu werden.

    Das war immerhin das einzige, wozu sie ohne Eingeweide noch gut
    war.
    >>
    Und noch eine, hab ich vor Jahren Geschrieben, Ich poste sie hier mal ohne sie nochmal probezulesen….:)

    Das kleine Meerjungfrauenfilet


    Es war einmal eine keine Meerjungfrau, die hatte wohl zuviel Disney
    gesehen, denn sie traeumte davon, eines Tages einmal einen Prinzen zu heiraten.
    Eines Tages erblickte sie ein grosses Segelschiff und dachte bei sich:
    "Das muss sicher einem Prinzen gehoeren".
    Neugierig schwamm sie zum Schiff und rief: "Hallo, ihr da oben,
    habt ihr zufaellig einen Prinzen an Bord?"
    Die Matrosen des Schiffes sahen ins Meer herab und erblickten die Meerjungfrau.
    "Wow, eine Meerjungfrau!"
    "Und was fuer eine Suesse!"
    "Die sollen eine Delikatesse sein"
    "Lasst sie uns einfangen, ich hol' ein Netz…"
    "Wartet, lasst mich ruhig machen, ihr werdet sehen, wir werden unserern
    Spass haben."
    Der das gesagt hatte war der Steuermann. Er rief zur Reeling herab:
    "Was moechtest du denn vom Prinzen?"
    "Ich moechte ihn heiraten! Ich bin auch schon alt genug, seht mal,
    ich habe auch schon richtig grosse Brueste!"
    "Ja, die sind sehr huebsch. Wie es der Zufall so will, sind wir vom Prinzen mit dem
    Auftrag losgeschickt worden, eine Meerjungfrau zu finden, damit er sie heiraten kann."
    "Das ist ja toll! Ich melde mich freiwillig!"
    "Dann komm an Bord, damit wir dich zu ihm bringen koennen!"
    Die Matrosen liessen einen grossen Bottich an einem Seil
    ins Wasser und die Meerjungfrau stieg ein.
    Als sie an Bord gezogen worden war, konnten die Matrosen kaum ihr
    Lachen zurueckhalten, ueber die naive Meerjungfrau, die ihnen so einfach
    auf den Leim gegengen war.
    Waehrend der Steuermann Marinella, so hiess die Kleine, an Bord begruesste
    und sie zu ihrer Entscheidung beglueckwuenschte, tauschten die Matrosen
    untereinander schon die besten Nixenrezepte aus.
    "Wir entschuldigen uns fuer diese unpassende Umgebung, aber
    leider haben wir derzeit keinen angemessenen Platz fuer eine
    zukuenftige Prinzessin." sagte der Steuermann, als die Matrosen
    Marinella mitsammt ihrem Bottich in der Speisekammer deponierten.
    "Das…das ist schon Ok." sagte Marina und betrachtete zweifelnd die
    toten Fische und den gepoekelten Fisch um sie herum, waehrend ein
    Matrose auf ihr Fass "Frische Meerjungfrau" schrieb.

    Wieder auf Deck fingen die Matrosen an, zu diskutieren.
    "Hmmm endlich wieder mal was leckeres zu essen."
    "Ich denke, wir sollten sie fritieren."
    "Wir machen Fischsuppe aus ihr"
    "Nein, mit Gemuese in Alufolie wickeln und dann ab in den Ofen mit ihr."
    "Ich meine wir sollten die Kleine in der Pfanne anbraten."
    "Da fuerchte ich aber, dass meine Pfannen etwas zu klein sind."
    Da sprang der Schiffsunge auf und rief: "Wie koennt ihr nur alle
    so grausam sein, daran zu denken, die arme, suesse Meerjungfrau zu essen.
    Sie vertraut euch einfach so, und ihr missbraucht ihr Vertrauen, nur um eure
    Mägen zu fülllen. Dabei ist sie doch so ein zerbrechliches Geschöpf…"
    "… und ein leckeres.", unterbrach ihn der Schiffskoch,"Unser Romantiker wieder einmal.
    Wenn du mal in unserem Alter bist, dann wirst du lernen, dich nicht in jedes
    dahergelaufene Weibsbild zu verlieben. Meerjungfrauen gehoeren in den
    Kochtopf und basta. So eine Nixe kann dir nicht viel geben, es sei denn,
    sie liegt gebraten auf deinem Teller, du wirst schon sehen."
    "Wie dem auch sei, wir sollten sie gleich morgen schlachten, ich habe jezt schon
    einen Riesenappetit auf die Kleine."
    "Nur nichts ueberstuerzen," sagte der Steuermann, "ich denke wir werden noch ne
    Menge Spass haben mit dieser Nixe!".

    Und waehrend in ihrem Fass in der Speisekammer Marinella von ihrem
    Prinzen traeumte, stritten sich oben die Matrosen noch lang ueber ihre
    Zubereitung.

    —-

    Am naechsten Morgen wachte Marinella auf, als der fette Schifskoch sich an ihren
    Bruesten herumfummelte. "Nicht schlecht, gar nicht schlecht" murmelte er.
    "Was soll das, lass das bitte!" rief Marinella.
    "Aber, aber," sagte da der Steuermann, der gerade die Speisekammer betrat,"Er tut nur seine
    Pflicht. Wenn wir dem Prinzen schon eine Meerjungfrau als Braut bringen,
    dann muss sie auch seinem Wuenschen entsprechen. Dieser Mann ist ein
    Kenner der weiblichen und fischigen Anatomie und er hat daher vom
    Prinzen den Auftrag, eventuelle Heiratskandidatinnen vorher
    zu pruefen."
    Der Koch nahm also Marinella, legte sie auf seine Waage und
    las sichtlich zufriedendas Gewicht ab. Anschliessend legte er sie vor
    sich auf den Tisch und pruefte sorgfaeltig ihren Bauchspeck und die
    Festigkeit ihrer Brueste. Waerend der Koch genuesslich jede Stelle
    von Marinellas Koerper befuehlte, fragte der Steuermann:
    "Marinella, hattest du eigentlich schon einmal Erfahrung mit Mennern gehabt?"
    "Maenner, nein, hatte ich nicht."
    "Hmmm, schade! Schiffskoch, wirf sie wieder ins Meer, es hat keinen Zweck mit ihr."
    "Nein, wartet bitte, warum ist das so wichtig, ich will doch nur meinen Prinzen!", rief Marinella.
    "Warum das so wichtig ist? Du willst doch in der Lage sein, den Prinzen
    gluecklich zu machen! Oder willst du, dass er sich Maetressen nimmt?"
    "N-Nein. Aber was soll ich denn machen. Bitte, ich tu auch alles was ihr sagt."
    "Hmm, na ja, vielleicht reicht es ja aus, wenn du wenigstens auf dieser
    Fahrt noch soviel Erfahrung sammelst wie moeglich.". sagte der Steuermann nund oeffnete
    seine Hose.
    "Aber…"
    "Nun zier dich nicht so, am besten, du lernst erst mal, wie man Maennern einen blaest.
    Mach jetzt schoen den Mund auf."
    "Abe…Gngh…"
    Im Nu hatte er ihr den Mund gestopft.
    "So ists recht, benutz deine Zunge, ja….tiefer…."
    Er griff nach ihren Haaren, und rammte mit einem Ruck seinen Schwanz tief in
    Marinellas Hals.
    "Gut, dass ich Kiemen habe,"dachte Marinella,"sonst müsste ich jetzt ersticken…"
    [Anmerkung des Autors: Ja ich weiss, Fische koennen nur im Wasser durch ihre Kiemen atmen,
    aber wen kuemmerts….]
    Ploetzlich spuerte sie, wie der Koch ihren Schwanz anhob.
    "He ich hab was gefunden…"
    Kurz darauf spuerte sie auch schon, wie sich etwas sehr grosses hartes in
    ihre intimste Stelle bohrte.
    "Wusste gar nicht, dass Fische auch ne Moese haben", sagte der Koch.
    "Klar, irgendwie muessen sie sich ja vermehren." antwortete der Steuermann.
    Die kleine Meerjungfrau dachte bei sich:
    "Autsch, das tut weh….das werde ich meinem Prinzen erzaehlen,
    dann wird er euch bestrafen….Aber was, wenn er recht hat,
    vielleicht ist es wirklich, was der Prinz will, vielleicht muss ich
    wirklich besser werden in solchen Dingen. Auf jedem Fall muss ich
    mein bestes geben, damit sie mich nicht einfach wieder von Schiff
    werfen …. auch wenn sie noch so brutal sind und stinken …."
    Und so fuegte sich unsere kleine Meerjungfrau, und tat ihr bestes,
    selbst als die ganze Mannschaft des Schiffes vor der Speisekammer anstand.

    "Was machst du denn hier", sagte ein Matrose zum Schiffsjungen, der vor ihm in der
    Schlange stand, "ich denke, du hast dich in die Kleine verliebt."
    "Ja, gerade deshalb moechte doch zu gerne auch einmal mit ihr…"
    "Red keinen Quatsch, wir vergewaltigen das dumme Stueck Fisch, das ist dir hoffentlich klar.
    Meinst du etwa, das macht ihr Spass?
    Das hab ich gern, erst recht scheinheillig tun, von wegen 'Tut ihr nicht weh',
    und dann gleich vorne dabei sein, wenns drum geht, seinen Spass mit ihr zu haben."

    Und so hatten die Matrosen noch lange ihren Spass mit Marinella, und
    je mehr Spass sie mit ihr hatten, umso groesser wuchs ihr Appetit auf
    schoene, saftige Fischfilets…….


    Eines Morgens wurde Marinella in ihrem Fass aprupt aus ihren Traeumen vom Prinzen geweckt.
    "Ich habe eine tolle Nachricht fuer dich, Marinella, du sollst Beine bekommen, damit du an
    Land laufen kannst."
    "Das ist ja toll, wie bei Disney!
    "Ja, nur muessen wir dir vorher deinen Fischschanz abnehmen."
    "A…abnehmen…?"
    "Ja, aber das geht ganz schnell, ich denke es wird kaum wehtun."
    sagte der Koch, hob Marinella aus dem Bottich, legte sie unsanft auf seinen von
    mit Fischblut und Schuppen verklebten Tisch und nahm sein groesstes Messer.
    "Www…was, ihr wollt meinen Schwanz einfach abschneiden?!!?
    Und was passiert dann mit ihm…"
    "Mach jetzt keine Zicken und hoer auf zu zappeln!
    Wir essen dein kleines Schwaenzchen zum Abendessen.
    Ist doch besser, als wenn wir ihn wegwerfen, so haben alle was davon."
    "Ee ..essen!?! Aber….was, wenn mich der Prinz doch nicht will,
    und ich wieder ins Meer will?"
    "Wenn du solche Zicken machst, wir der dich wohl kaum wollen. Bleib jetzt
    gefaelligst hier liegen und halt still!"
    Mit der einen Hand hielt der Koch Marinas Schwanzende, waehrend er mit dem Messer
    die beste Schnittstelle abschaetzte.

    Ploetzlich sprang die Tuer auf und der Schiffsjunge sturerzte herein.
    "Stop, hoer sofort auf, lasst sie in Ruhe…"
    Skltschhnk.
    Zu Spaet. Mit einem Ruck hatte der Koch Marinas Schwanz vom Rumpf abgetrennt und
    hielt ihn nun triumpfierend hoch.
    "Na wenn das kein Prachtexemplar von Fischschwanz ist."
    Der Schiffsjunge konnte nur noch traurig auf das schauen, was von der kleinen
    Meerjungfrau uebrig war: Der Rumpf eines jungen Maedchens, der aprupt, auf Hoehe des
    Hinterns mit einer blutigen, ovalen Schnittflaeche endete.
    Marinellas Rumpf wurde einfach zur Seite geschoben, waehrend ihr Schwanz zuberietet wurde.
    Die Schuppen wurden entfernt, er wurde in Mehl gewaelzt, und schliesslich mit Schwung in
    eine grosse Pfanne mit heissem Fett befoerdert.
    "Und …aehh…. wann bekomme ich nun meine Beine?"
    "Ach die," sagte der Koch,"ich denke, die kriegst du, wenn wir an Land sind. Aber
    lieg hier nicht einfach nur so faul herum. Hier, schael erstmal diese
    Kartoffeln, die sind die Beilage.
    Und dann kannst du mir vielleicht einen blasen, bis dein Unterteil durch ist."
    ———–
    Der Duft von lecker gebratenem Fisch durchdrang das ganze Schiff.
    "Hmmm, die kleine Marinella macht sich gut."
    "Ja, ich werde sie vermissen. Wird aber andererseits auch Zeit, dass sie auf den Teller kommt."
    "Ja, mein Schwanz sagt, es ist schade um die Kleine, aber mein Magen, sagt, es wird Zeit,
    dass wir sie essen."
    "Ich glaube sie bleibt uns sogar noch ein bischen erhalten, der Koch wollte heute erstmal
    nur ihren Schwanz braten."
    "Na da bin ich ja mal gespannt."
    ———
    Als sich die Matrosen im Speiseraum versammelten, stand schon eine
    Platte mit lecker dampfendem Fischschwanz auf der Mitte des
    Tisches. An einem Ende des Tisches hatten sie Marinella
    plaziert. Man koennte fast meinen, dies waere eine nette Geste,
    damit die kleine Meerjungfrau auch einmal etwas anderes zu essen
    bekaeme als die ueblichen Essensreste, die man ihr vorsetzte.
    Aber es war wohl doch eher, um etwas Unterhaltung zu haben,
    und sich ueber sie zu amuesieren, waehrend
    sie verzweifelt zusehen musste, wie der Koch mit einem grossen
    Messer eine leckere Scheibe nach der anderen von ihrem ehemaligen
    Unterleib schnitt.
    Die erste und damit groesste Scheibe erhielt natuerlich der Kapitaen, die
    zweite der Steuermann, dem man dieses leckere Mahl zu verdanken hatte.
    So ging es weiter, auch Marinella bekam eine, zugegebenermassen
    recht klein geratene, Scheibe ihres Schwanzes.
    Der Schiffsjunge bekam schliesslich lediglich die Flosse am unteren Schwanzende,
    die eigentlich nur aus Haut und Graeten bestand.
    Sofort stuerzten sich alle auf ihre Portionen.
    Nur Marinella stocherte schockiert in dem herum, was sie kaum noch als ehemalige
    Scheibe ihres Koerpers erkennen konnte.
    "Hmmm, vorzueglich!" sagte schliesslich einer der Matrosen aus dem allgemeinen
    Schmatzen heraus,"Sag mal, Marinella, hast du eigentlich Schwestern…?"

    Nachdem man Marinellas Schwanz verspeisst hatte sank ihr Glaube, daran, dass
    sie eines Tages den Prinzen heiraten wuerde, rapide ab. Nachdem man ihr
    unzaehlige Schwaenze bis in den Hals gerammt hatte, sie literweise Sperma
    schlucken musste und sie anschliessend einfach in eine Ecke der Speisekammer
    auf einen Haufen von getrocknetem Fisch geworfen wurde, konnte sie
    einfach nicht mehr so recht an die guten Absichten dieser Maenner
    glauben. Dennoch keimte eine gewisse Hoffnung in ihr auf, als
    der Koch kam und ihr berichtete, sie wuerden nun bald im Hafen ankommen und sie
    solle ihm nun helfen, einen Festbraten fuer die Ankunft vorzubereiten.
    Waeherend er sie aufrecht hinsetzte, sagte er:
    "Hier, nimm dieses Gemuese, schael es und schneid es klein, es
    ist fuer die Fuellung."
    "Und…aeh… was soll denn gefuellt werden? Ich sehe hier nur Fisch."
    "Ich auch…. Aber warte nur ab, das soll eine ganz besondere Ueberraschung
    fuer dich werden…."
    Der Hoffnungsschimmer, den Mariella verspuert hatte verschwand wieder.
    Bei der letzten Ueberraschung dieser Art hatte Marinella zusehen muessen, wie ihr Schwanz
    in ein leckeres Fischgericht verwandelt und bis auf die Graeten verspeisst wurde.
    Selbst die Naivitaet einer Meerjungfrau hat Grenzen, intuitiv wusste sie, dass sie wohl
    der Festbraten sein wuerde. Dennoch hielt sie sich verzweifelt an jedem Strohalm fest.
    "Es kann nicht sein," dachte sie, "ich kann nicht der Festbraten sein, dieser
    Berg Gemuese wuerde doch niemals in mich hineinpassen."
    Obwohl sie dieser Argumentation selber nicht so recht traute,
    begann sie das Gemuese klein zu schneiden, waehrend der Koch grinsend begann,
    eine grosse Kasserolle einzufetten.
    "Sehr schoen machst du das…nein, den Apfel nicht, den brauche ich ganz…." sagte er,
    und begann seine Messer zu wetzen.
    Als Marinella fertig war, wusste sie schon, was kommen wuerde.
    Der Koch nahm sie und legte sie vor sich auf den Tisch, auf dem sie auch schon ihren
    Schwanz verloren hatte.
    "Nun mein kleines Fischlein, bringen wirs zu Ende."
    Marinella nickte resignierend und schloss die Augen. Der Koch setzte an, machte einen kurzen
    Schnitt in die Tiefe und lies das Messer l鋘gs durch Bauch gleiten.
    "Irgendwie tuts mir ja auch leid, " sagte er, waehrend er tief in Marinellas Bauch griff und
    ihre Innereien herausholte,"du bist doch ein huebsches Ding, aber etwas,
    was Flossen hat, kann ich einfach nur als Lebensmittel ansehen…."
    Marinella hatte richtig vermutet, die Fuellung ging nicht vollstaendig in ihren Bauch,
    Selbst mit der Haelfte der Fuellung hatte der Koch groesste Schwierigkeiten, Marinellas
    Bauch wieder zuzunaehen.
    Der Koch legte die weinende Marinella, die nun, ohne ihren Schwanz und ihre
    Eingeweide, aber mit einer von ihr selbst angefertigten Gemuesefuellung bis zum
    Platzen gestopft, wirklich nur noch wie ein leckerer Braten, und nicht wie eine
    Meerjungfrau aussah, in die Kasserolle und plazierte die uebrige Fuellung um sie herum.
    "Und jetzt kurz Aaaaa sagen"
    "Aaaaaaanghh…."
    Mit Schwung hatte der Koch den Apfel so tief in Marinellas Mund gesteckt, dass
    sie dachte, ihr Kiefer wuerde brechen.
    Nachdem sie eingefettet wurde, kam sie schliesslich in den vorgewaermten Ofen.
    ——-
    "Das sieht koestlich aus!" sagte der Kapitaen, als die
    knusprig gebraeunte Marinella in ihrer Kasserole dampfend auf der Mitte des
    Tisches stand.
    Gierig saebelte er sich mit dem Tranchiermesser eine grosse Scheibe von ihrer
    Brust ab.

    "Da stellt sich nur noch eine gewichtige Frage", sagte er schliesslich schmatzend,
    "Trinkt man zu so einer Meerjungfrau Rotwein oder Weisswein?"
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    If /lit gets filled with every languages in the world, it'll be full of stuff no one can read.

    Guro stories are already difficult to find to begin with.
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